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Religionspädagogisches Arbeiten


„Jesus sagt: Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich.“ (Matthäus 19,14)


In unserer Kindertageseinrichtung ist – ausdrücklich und indirekt - von Gott die Rede, von Jesus, von der Schöpfung, vom Menschen und seiner Frage nach Gut und Böse, nach dem, woran er glauben, worauf er hoffen, wie er lieben soll – es geschieht in Wort und im Handeln der Erzieherinnen und Erzieher.

Religiöse Erfahrungen sind also Orientierungsmomente, die durch christliche Grundhaltung von Glauben, Hoffnung und Liebe auf unterschiedlichen Wegen wachsen.

Die Unbefangenheit, Begeisterungsfähigkeit und Offenheit unserer Kinder und ihre unbegrenzte Fähigkeit zu staunen, sind der Nährboden für die religiöse Erziehung.


Religiöse Erziehung findet in unserer Einrichtung selten punktuell statt, sie ist fester Bestandteil unserer Arbeit. Religiöses Leben vollzieht sich im normalen Kindergartenalltag in den Sorgen, Nöten, Fragen und Freuden, die Kinder erleben und an uns herantragen.

Wir möchten unsere Kinder in der Auseinandersetzung mit ihren Gefühlen und religiösen Fragen begleiten.

Zu einer lebendigen und am Leben des Kindes orientierten Religionspädagogik gehört für uns die Weitergabe von christlichen Traditionen. Dazu zählen u.a. die Feste der Heiligen – z.B. St. Martin und Nikolaus – und die christlichen Feste im Jahreskreis wie Ostern und Weihnachten.

Unsere Kindertageseinrichtung versteht sich als Teil der Gemeinde. Die Kinder sollen Kirche und Kirchengemeinde konkret erleben, z.B. durch die Teilnahme am Gemeindefest und anderen Gemeindeangeboten wie z. B. Familienmesse, Singen mit Helmut Schwellenbach.

Andere Religionen werden durch das Miteinander der Kinder verschiedener Nationalitäten und Religionen kennen- und respektieren gelernt.